Queer

Sensible Sprache: Warum „schwangere Frau“ nicht jede schwangere Person meint

Trans Männer können schwanger werden. Was Studie, Recht und Hebammenwissenschaft zur Sprache sagen und warum Präzision niemandem etwas nimmt.

12 Min. Lesezeit2. Oktober 2026
touching moment of family embracing pregnancy
Das Wichtigste in Kürze
  • Uterus, Gebärfähigkeit und Geschlechtsidentität sind drei verschiedene Dinge: Auch trans Männer und manche nichtbinäre Personen werden schwanger, und nicht jede Frau kann es.
  • Eine US-Studie von 2023 fand bei trans Personen ähnlich viele Frühgeburten und weniger Kaiserschnitte als bei cis Personen. Den Einfluss von Testosteron konnte sie nicht prüfen.
  • Rechtlich gilt, wer ein Kind gebiert, als Mutter, auch nach dem Selbstbestimmungsgesetz. Wie Schwangere angesprochen werden wollen, lässt sich nur im Einzelfall erfragen.

2013 brachte ein trans Mann ein Kind zur Welt. Rechtlich galt er seit 2011 als Mann, nach eigenen Angaben hatte er die Hormone abgesetzt und war wieder fruchtbar geworden. Das Amtsgericht wies das Standesamt trotzdem an, ihn als „Mutter“ ins Geburtenregister einzutragen, und der Bundesgerichtshof bestätigte das 2017.[1]

Der Fall zeigt, warum sensible Sprache bei Schwangerschaft mehr als eine Stilfrage ist. Wörter wie „Frau“, „Mutter“ und „schwanger“ werden im Alltag, im Recht und in der Medizin oft gleichgesetzt, obwohl sie Verschiedenes meinen. Dieser Artikel ordnet ein, was Studien, Gesetze und Fachverbände dazu belegen, und wo die Debatte offen ist.

Uterus, Geschlecht und Mutterschaft sind getrennte Dinge

Annika Spahn beschreibt in einem Beitrag für das Gunda-Werner-Institut, wie unterschiedlich die Kategorien sind: Eine Frau muss keine Gebärmutter haben, und wer eine hat, ist nicht zwingend eine Frau. Manche cis Frauen sind unfruchtbar, manche intergeschlechtliche Frauen haben keine Gebärmutter, und trans Frauen können ein Kind zeugen, aber nicht selbst schwanger werden. Umgekehrt können trans Männer und manche nichtbinäre Personen mit Gebärmutter schwanger werden, ohne Frauen zu sein.[2]

Auch „Mutter“ und „schwanger“ fallen nicht immer zusammen. Adoptiv- und Pflegemütter waren nie schwanger, und nicht alle, die schwanger waren, bezeichnen sich heute als Mütter, etwa nach dem Tod des Kindes.[2]

Wer das sauber trennen will, braucht Begriffe. Die Geschlechtsidentität beschreibt, als wer sich jemand erlebt. Cis heißt, dass sie mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt, trans heißt, dass sie es nicht tut. Ob jemand schwanger werden kann, hängt dagegen von Körper und Gesundheit ab, nicht von der Identität.

Können trans Männer bei Testosteronnahme schwanger werden?

Bleibt die Menstruation unter Testosteron aus, ist das laut Spahn kein verlässlicher Schutz vor einer Schwangerschaft, solange Gebärmutter und Eierstöcke nicht entfernt wurden. Eine Wunschschwangerschaft ist möglich, indem die Hormontherapie abgesetzt wird.[2]

Das betrifft nicht nur trans Männer. Auch nichtbinäre Personen mit Uterus können schwanger werden.[2] Die US-Befragung unten bezog außerdem Personen ein, denen bei der Geburt weiblich oder intersex zugewiesen worden war.[3] Wo in diesem Abschnitt von trans Männern die Rede ist, sind diese Personen mitgemeint.

Wie häufig trans Männer schwanger werden

Wie häufig Schwangerschaften sind, zeigt eine Online-Befragung aus den USA: Von 1.694 trans, nichtbinären und geschlechtsoffenen Personen, denen bei der Geburt weiblich oder intersex zugewiesen worden war, waren 210 (12 Prozent) schon einmal schwanger. Von 433 Schwangerschaften waren 233 (54 Prozent) ungeplant, und 4 traten ein, während Testosteron genommen wurde.[3]

12 %der befragten trans, nichtbinären und geschlechtsoffenen Personen aus einer US-Umfrage waren schon einmal schwanger
4 von 433Schwangerschaften traten ein, während die Person Testosteron nahm
21,9 %Kaiserschnittrate trans Personen bei Privatversicherten in den USA, gegenüber 33,7 % bei cis Personen

Die Teilnehmenden wurden über eine Studienkohorte, soziale Medien, Verteiler und Veranstaltungen gewonnen.[3] Die Zahlen gelten also für diese Stichprobe und sagen nicht, wie oft Schwangerschaften in der gesamten Bevölkerung vorkommen.

Was die Beratung auslässt

Eine weitere Hürde liegt in der Beratung. Spahn schreibt, trans Männern werde beim Start der Hormontherapie oft zur Entfernung von Gebärmutter und Eierstöcken geraten, und über reproduktive Fragen wie das Einfrieren von Eizellen werde zu selten und zu schlecht aufgeklärt.[2] Das Einfrieren ist keine einfache Lösung. Laut dem Beitrag (Stand 2022) ist der Erfolg unklar, die Eizellen dürfen nur der Person eingesetzt werden, der sie entnommen wurden, weil Eizellspenden in Deutschland verboten sind, und der Eingriff kann mit Genderdysphorie verbunden sein, etwa durch das Absetzen der Hormone und gynäkologische Untersuchungen.[2]

Eine US-Interviewstudie mit 10 trans Männern, die ein Kind geboren hatten, beschreibt das Grundproblem als „institutionelle Unsichtbarkeit“ (institutional erasure): Sie erschwere schon die gewöhnliche Versorgung rund um die Geburt. Als hilfreich erlebten die Befragten Behandelnde, die Informationen früh und von sich aus gaben.[4]

Was die JAMA-Studie zeigt, und was nicht

Oft zitiert wird eine Studie von Stroumsa und Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachjournal JAMA von 2023. Das Team wertete Abrechnungsdaten aller Entbindungen von 2014 bis 2018 aus zwei US-Datenbanken aus, eine für Medicaid und eine für private Versicherungen. Als trans galten Personen mit männlichem Geschlechtseintrag zum Zeitpunkt der Geburt oder mit einer Diagnose, die zu Genderdysphorie passt. Das waren 256 trans und 1.255.942 cis Personen bei Medicaid sowie 1.651 trans und 1.465.565 cis Personen bei den Privatversicherten.[5]

Schwere Komplikationen für das gebärende Elternteil unterschieden sich nicht signifikant: Bei Privatversicherten lag der Anteil bei trans Personen bei 1,0 Prozent, bei cis Personen bei 0,7 Prozent, bei Medicaid waren die Zahlen zu klein für eine Berechnung. Frühgeburten kamen ähnlich häufig vor (privat 8,1 gegenüber 8,6 Prozent, Medicaid 12,9 gegenüber 11,3 Prozent). Kaiserschnitte waren bei trans Personen seltener: 21,9 gegenüber 33,7 Prozent bei Privatversicherten und 21,1 gegenüber 27,7 Prozent bei Medicaid. Chronische Erkrankungen kamen bei trans Personen in der Medicaid-Gruppe häufiger vor (22,7 gegenüber 14,9 Prozent).[5] Das Deutsche Ärzteblatt berichtete im Mai 2023 und schrieb vorsichtig von „offenbar“ nicht schlechteren Geburtsergebnissen.[6]

Die Grenzen nennt das Forschungsteam selbst: Die Studie war womöglich zu klein, um seltene schwere Komplikationen sicher zu erkennen. Die Testosteronnutzung ließ sich nicht auswerten. Und Gruppen mit höherem Risiko könnten fehlen, etwa Personen, die ihren Behandelnden gegenüber nicht als trans bekannt waren.[5] Die Gruppe umfasst außerdem trans, nichtbinäre und geschlechtsdiverse Personen und nicht allein trans Männer. Ob eine frühere Testosterontherapie eine spätere Schwangerschaft beeinflusst, kann die Studie deshalb nicht beantworten.

Dahinter steckt ein grundsätzliches Problem: Die Studienlage zu Schwangerschaft bei trans Personen ist dünn. Die Interviewstudie stützt sich auf 10 trans Männer, die Online-Befragung auf 210 Personen, die schon einmal schwanger waren, und selbst die JAMA-Studie kommt bei Medicaid nur auf 256 trans Personen. Bei so kleinen Gruppen können einzelne Ergebnisse zufällig ausfallen, und seltene Komplikationen fallen kaum auf. Das heißt nicht, dass die Ergebnisse falsch wären, aber sie lassen sich nicht ohne Weiteres auf alle übertragen. Je mehr Forschung es gibt, mit größeren Gruppen und auch zu Testosteron, desto belastbarer werden die Aussagen. Bis dahin sind die Zahlen in diesem Artikel Hinweise und keine gesicherte Regel.

Rechtlich: Wer gebiert, ist Mutter

Das Abstammungsrecht knüpft die Mutterschaft an die Geburt. Nach § 1591 des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist Mutter eines Kindes die Frau, die es geboren hat.[7] Der Bundesgerichtshof entschied 2017 nach dem damaligen Transsexuellengesetz, dass ein trans Mann, der nach seiner rechtlichen Anerkennung als Mann ein Kind gebar, rechtlich als Mutter gilt. Der durch Geburt oder Zeugung festgelegte Status solle gesichert und nicht veränderbar sein.[1] Im selben Jahr entschied er umgekehrt, dass eine trans Frau, mit deren konserviertem Samen ein Kind gezeugt wurde, rechtlich nur Vater werden kann.[8]

Seit dem 1. November 2024 kann der Geschlechtseintrag nach dem Selbstbestimmungsgesetz per Erklärung beim Standesamt geändert werden. Nur Verfahren, die an diesem Tag schon nach dem Transsexuellengesetz liefen, werden nach altem Recht beendet.[9] Für die Eltern-Kind-Beziehung ändert sich bei der Geburt nichts Grundlegendes: Nach § 11 Absatz 1 SBGG ist der Geschlechtseintrag für das Rechtsverhältnis, das auf der Geburt (§ 1591 BGB) oder einer gerichtlich festgestellten Vaterschaft beruht, unerheblich.[9] Wer ein Kind gebiert, bleibt danach rechtlich Mutter.

Geschützt ist dafür die frühere Angabe: Nach § 13 SBGG dürfen der frühere Geschlechtseintrag und die früheren Vornamen ohne Zustimmung nicht offenbart oder ausgeforscht werden. Ausnahmen gelten unter anderem, wenn amtliche Register die Daten enthalten und Behörden sie für ihre Aufgaben brauchen.[9] Wie Standesämter, Kliniken und Formulare diese Regeln im Alltag umsetzen und ob ein trans Mann in Dokumenten als „Mutter“ erscheinen muss, haben die geprüften Quellen nicht abschließend geklärt. Das lässt sich vor Ort beim Standesamt erfragen.

Spahn beschreibt, dass bei Geburten zusätzliche Formen von Gewalt hinzukommen können, wenn die gebärende Person keine cis Frau ist: etwa wenn der gewählte Name, die Anrede oder die Pronomen nicht respektiert werden und das Personal überfordert oder ablehnend reagiert.[2] Das ist Misgendering und Deadnaming in einer besonders verletzlichen Situation.

Der Streit um die Sprache: „schwangere Person“ oder „schwangere Frau“?

Hier treffen zwei ernst gemeinte Anliegen aufeinander. Kritikerinnen und Kritiker der Formulierung „schwangere Person“ argumentieren laut Spahn, sie mache die besondere Situation schwangerer cis Frauen unsichtbar und führe in die Irre, weil überwiegend cis Frauen schwanger werden und gebären.[2] Eine Empfehlung eines Hebammenwissenschafts-Instituts vom September 2024 rät Studierenden im Fachgespräch deshalb durchgängig zu „Frauen“ und „Müttern“. Begriffe wie „schwangere Person“ reduzierten Menschen auf Körperfunktionen und könnten bei denen, die sich als Frau oder Mutter fühlen, Ausgrenzung auslösen.[10]

Spahn hält dagegen: Wo es um spezifische Unterschiede geht, sollten schwangere trans Männer und nichtbinäre Personen auch anders benannt werden als schwangere cis Frauen, denn sie machten nicht dieselben Erfahrungen. Frauenfeindlichkeit müsse weiter benannt werden, doch auch trans Männer und nichtbinäre Personen erlebten sie, wenn sie fälschlich als Frauen wahrgenommen werden, verwoben mit Transfeindlichkeit.[2]

Einig sind sich beide Texte im Praktischen: Auch die Hebammen-Empfehlung verlangt, dass alle Personen, die Schwangerschafts- und Geburtsbetreuung in Anspruch nehmen, individuell und respektvoll betreut werden, einschließlich ihrer bevorzugten Bezeichnungen und Pronomen.[10] Allgemeine Texte können je nach Zweck von „Frauen und trans Männern“ oder von „schwangeren Personen“ sprechen. Am Bett zählt, was die einzelne Person möchte.

Gebärfähigkeit, Uterus und Geschlechtsidentität sind verschiedene Dinge, und gute Sprache klärt je nach Zusammenhang, welche davon gemeint ist.

Kerngedanke

Auch einzelne Körperwörter transportieren Geschlecht

Sensible Sprache beginnt oft schon bei den Wörtern für Körperteile und Fachrichtungen. „Gebärmutter“ enthält das Wort „Mutter“, „Frauenarzt“ und „Frauenheilkunde“ enthalten „Frau“. Medizinisch ist jeweils dasselbe Organ oder Fachgebiet gemeint, wahrgenommen wird es aber unterschiedlich: Wer sich weder als Frau noch als Mutter versteht, hört in diesen Wörtern eine Zuschreibung mit, die zur eigenen Situation nicht passt.

Neutralere Wörter sind deshalb eine einfache Option. „Uterus“ benennt dasselbe Organ wie „Gebärmutter“, ohne die Mutter im Wort. Bei „Gynäkologie“ steckt die Frau zwar im griechischen Wortstamm, im Alltag fällt sie dort aber weniger auf als bei „Frauenarzt“. Dass einzelne Wörter prägen, wie Körperteile gesehen werden, beschreibt auch die Gynäkologin Mandy Mangler im Interview mit der Apotheken Umschau: Die vielen Wörter mit „Scham“ erschwerten es, bestimmte Bereiche als nüchterne Körperteile zu sehen, weshalb viele in ihrem Fach Ausdrücke wie Vulvalippen nutzten.[11] Das ist ein anderes Beispiel, zeigt aber dasselbe Prinzip.

Eine feste Regel gibt es dafür nicht. Manche trans Männer und nichtbinäre Personen benutzen für ihren Körper eigene Wörter, andere bevorzugen medizinische, und welche stimmig sind, entscheidet die Person selbst. In diesem Artikel steht an einigen Stellen trotzdem „Gebärmutter“, weil das Wort geläufig ist und viele danach suchen. In Praxis, Beratung und Formularen lohnt es sich dagegen, Wörter anzubieten, die nicht schon ein Geschlecht mitbringen, und im Zweifel zu fragen.

Was du tun kannst

Nachfragen statt annehmen. Welche Anrede, welchen Namen und welche Pronomen eine Person möchte, erfährst du nur durch eine offene Frage. Das gilt für Gespräche genauso wie für Formulare mit Feldern zu Anrede, Namen und Elternrolle.

Annahmen über Schwangerschaft vermeiden. Das Forschungsteam der US-Befragung rät Fachkräften, bei Schwangerschaft und Verhütung nichts aus dem vermuteten oder genannten Geschlecht oder aus einer Hormontherapie abzuleiten.[3]

Wörter nach Zweck wählen. Geht es um einen Körper und eine Fähigkeit, passt „schwangere Person“. Geht es um Sexismus gegen Frauen, ist „Frauen“ genauer. Wer beides meint, kann beides nennen.

Körperwörter mit Bedacht wählen. Wo es passt, kann „Uterus“ statt „Gebärmutter“ und „Gynäkologie“ statt „Frauenarzt“ stehen. Welche Wörter für den eigenen Körper stimmig sind, weiß nur die Person selbst.

Frühere Namen nicht weitergeben. Wer beruflich mit Akten oder Anmeldungen arbeitet, sollte das Offenbarungsverbot in § 13 SBGG kennen.[9]

Fazit: Genauer sprechen, nichts wegnehmen

Präzise Sprache nimmt Frauen nichts weg und trans Männern nichts ab. Sie beschreibt, wer gemeint ist: Es gibt Frauen, die nie schwanger werden, und Männer, die ein Kind austragen. Die geprüften Daten zeigen, dass trans Personen in den USA ähnlich häufig Frühgeburten hatten und seltener per Kaiserschnitt entbunden haben. Weil die Studienlage noch dünn ist und nur kleine Gruppen untersucht wurden, bleibt der Einfluss von Testosteron offen. Mit mehr Forschung werden die Aussagen klarer. Rechtlich bleibt die gebärende Person Mutter, im Alltag kommt es darauf an, wie Fachkräfte fragen und zuhören.

Quellen

[1] Bundesgerichtshof, Pressemitteilung Nr. 148/2017 (25.09.2017): Frau-zu-Mann-Transsexueller gilt rechtlich als Mutter eines von ihm geborenen Kindes (Beschluss vom 6. September 2017, XII ZB 660/14). bundesgerichtshof.de

[2] Annika Spahn (17.01.2022): Trans Schwangerschaft. Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung (Zweitveröffentlichung eines Beitrags aus dem Handbuch Feministische Perspektiven auf Elternschaft; Rechtsstand 2022). gwi-boell.de

[3] Moseson, H. et al. (2021): Pregnancy intentions and outcomes among transgender, nonbinary, and gender-expansive people assigned female or intersex at birth in the United States. International Journal of Transgender Health 22(1-2), S. 30 bis 41. pmc.ncbi.nlm.nih.gov

[4] Hoffkling, A., Obedin-Maliver, J., Sevelius, J. (2017): From erasure to opportunity: a qualitative study of the experiences of transgender men around pregnancy and recommendations for providers. BMC Pregnancy and Childbirth 17 (Suppl 2), Artikel 332. pmc.ncbi.nlm.nih.gov

[5] Stroumsa, D. et al. (2023): Pregnancy Outcomes in a US Cohort of Transgender People. JAMA 329(21), S. 1879 bis 1881. pmc.ncbi.nlm.nih.gov

[6] Deutsches Ärzteblatt (19.05.2023): Trans-Männer haben keine schlechteren Geburtsergebnisse als Cis-Frauen (Text nur mit Login lesbar). aerzteblatt.de

[7] Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), § 1591 Mutterschaft. gesetze-im-internet.de

[8] Bundesgerichtshof, Pressemitteilung Nr. 001/2018 (04.01.2018): Mann-zu-Frau-Transsexuelle kann hinsichtlich eines mit ihrem Samen gezeugten Kindes rechtlich nur Vater werden (Beschluss vom 29. November 2017, XII ZB 459/16). bundesgerichtshof.de

[9] Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG), §§ 2, 11, 13 und 15. gesetze-im-internet.de

[10] Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft, B.Sc. Hebammenwissenschaft (12.09.2024): Empfehlung zum geschlechtersensiblen Ausdruck und Sprechweise für Studierende. umh.de (PDF)

[11] Apotheken Umschau (Ausgabe 04/2025): Frauenärztin Mandy Mangler: „Ich bin kein Arzt“. apotheken-umschau.de

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Ich habe ihn selbst geprüft und verantworte als Inhaber den Inhalt. Mehr zur KI-Nutzung

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